Final Reflection

Es gab diesen Moment, an dem war alles so leicht. Dieser Moment, an dem du deine Gedanken einfach so ins Internet geschrieben hast. Es war so einfach und schön.

Kurt Prödel

Dies ist der letzte Beitrag auf dieser Seite, in dieser Form, zum Zwecke der Leistungserfüllung. Werde ich das Portfolio weiterführen? Wahrscheinlich nicht in dieser Form, dennoch möchte ich die Domain erhalten, um hier in irgendeiner Form Personal-Branding-Maßnahmen durchzuführen und meine Person abzubilden zur unironischen Optimierung meiner Marktattraktivität, dann irgendwann nach dem Studium. Abonniert meinen RSS-Feed!

Ich habe dem Portfolio leider gegenüber dem vorangegangenen Semester noch weniger Aufmerksamkeit schenken können. Die Gründe dafür haben nichts mit dem Studium zu tun, sondern verteilen sich zu gleichen Teilen auf eine notwendige Priorisierung meines Privatlebens und regelmäßiger werdenden Anflügen von digitalem Burnout. Darum war hier in letzter Zeit weniger los als bei Vero oder StudiVZ. Als Content-Stratege habe ich eine gewisse Anspruchshaltung an die Inhalte, die ich hier veröffentliche: Es ging sich aber leider nicht aus. Schade eigentlich. Stillstand auf der Timeline. Zum Aktualisieren loslassen.

Oft habe ich gestaunt, wie rege einige meiner Kolleg*innen ihr Portfolio pflegten und wie viel Zeit und Liebe sie ihren Beiträgen angedeihen ließen und mit welcher Leidenschaft und Disziplin sie ihre Gedanken in ihre digitalen Tagebücher reingeschrieben und sich ums Internet verdient gemacht haben. Props dafür, vor allem an das unermüdliche Social-Media-Phänomen Stephanie Bauerranger, an den einfach nur sauber gearbeiteten Podcast von Marijana oder den Reibereien-Reiber, dem ich an dieser Stelle für seine Dofollow-Backlinks danken möchte.

C’est fini. Dieser Song geht raus an alle meine Cosis:

In diesem Sinne: Schlaf gut, Portfolio. Bis bald.

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